Sail-Kolumne
Hanse Sail Magazin 2008 im Handel
Das Hanse Sail Magazin 2008 kommt traditionell Mitte Januar auf den Markt und wurde am 21. Januar 2008 zur Rostocker Pressekonferenz auf der „boot“, der weltgrößten Wassersportmesse, in Düsseldorf vorgestellt.

Viele wissen das und freuen sich auf das druckfrische Magazin. Wie z.B. Ulrich Grün, der seit Jahren die norwegische Seglerflotte in Text und Bild im Magazin vorstellt. Er hat’s nicht weit nach Düsseldorf. Grün kommt aus Bonn. Drei Dutzend Text- und Fotoautoren und -autorinnen sind in dem populären Heft mit dem Format eines Bild-Text-Bandes vertreten.
Herausgeber und Redakteure freuen sich, dass der Rostocker Grafiker Peter Bauer wieder dabei ist und gemeinsam mit dem Germanisten und Schriftsteller Bernd Melzer die „Nelson-Sail“ vor Warnemünde wieder entdeckt hat. Die Anzeige der „Provinzial“ passt hier wie die Faust aufs Auge. Für Nelson kommt das Angebot allerdings zu spät.
Das Hanse Sail Magazin hat sieben Kapitel, oder um im Zeitungs-vokabular zu bleiben, sieben „Bücher“. Sie steigen vom Lokalen über das Regionale bis zum Globalen auf, wobei in allen Kapiteln die Schiffe, die alten und die neuen, im Mittelpunkt stehen. Sowohl beim Einstieg „Rostock – Die Stadt, die Schiffe & der Hafen“ als auch beim „Weltkapitel“ „Maritime Neugier. Besuch an anderen Ufern.“ In diesem Kapitel schreiben Autoren aus Mecklenburg-Vorpommern z.B. über Grönland und die Südsee. Aber auch Dominique Görlitz kommt zu Wort und schildert seine schönen und bitteren Erfahrungen bei der nicht geglückten Atlantik-Überquerung mit dem Schilfboot ABORA lll.
Mehr kann an dieser Stelle nicht verraten werden, denn schließlich geht es auch beim Sail-Magazin um den Verkauf. Nicht zuletzt auch deshalb, weil fast 40 Autoren ein Honorar haben wollen. Also: Kaufen (5,00 Euro) und selbst lesen!
Um die aufwändige Produktion des Sail-Magazins gibt es keine Geheimnisse. Liebesbriefe an die Redaktion sind noch nicht vorgekommen. Beschwerden von Autoren darüber, dass der eingereichte Fünf-Seiten-Text auf anderthalb Seiten gekürzt wurde, halten sich in Grenzen. Was gibt es also, was man nicht lesen kann?
Zum Beispiel die schöne Tatsache, dass das Magazin dadurch in der gewohnt hohen Qualität produziert werden kann, weil Partner der Hanse Sail die Produktion mit Anzeigen unterstützen. Auch in dem Bewusstsein, dass die Hanse Sail eine maritim-touristische Marke ist, die in der nationalen und internationalen Spitze mitspielt.
Zu den positiven Dingen beim „Stricken und Häkeln“ des Sail-Magazins gehört eine weitere wichtige Erkenntnis. Es ist nicht nur die „Qual der Wahl“ bei der Auswahl der Themen, sondern die Tatsache, dass es rings um die Hanse Sail soviel Substanz und Mitteilenswertes gibt, so dass wir tatsächlich aus dem Vollen schöpfen können.
Viel Freude beim Lesen des Hanse Sail Magazins 2008.
Klaus-Dieter Block
Bestellen Sie das neue Hanse Sail Magazin 2008 zum Einzelverkaufspreis von 5,00 EUR unter Telefon (0381) 208 52 33, per E-Mail über hansesail@rostock.de oder gleich hier in unserem Online-Shop.

